Muss man mit Angst und Depression jahrzehntelang leben? Was die Erfahrungsberichte verschweigen
Warum man im Internet fast nur liest, dass Angst und Depression jahrzehntelang anhalten, und warum das täuscht: über Survivorship Bias, den sekundären Krankheitsgewinn und Algorithmen, die deine Befürchtungen verstärken. Warum Depression ein Symptombegriff und kein Serotoninmangel ist und wie die meisten Menschen wieder herauskommen.
Kann man Extrasystolen wirklich spüren? Warum die Signale vom Herzen fehleranfällig sind
Kann man Extrasystolen wirklich spüren? Warum die Nervenrezeptoren am Herzen dünn verteilt und die Signale von dort fehleranfällig sind, wie das Gehirn den allergrößten Teil der Wahrnehmung herausfiltert und warum wir uns das Spüren mit der Zeit selbst antrainieren.
Herzphobie und Herzneurose: Die acht Schritte aus der Herzangst
Herzphobie und Herzneurose verstehen: warum nicht das Herz, sondern Bilder und Befürchtungen im Kopf die Symptome erzeugen. In acht Schritten von der Entstehung eines Gefühls über das Aufschreiben von Befürchtungen, das Spüren von Extrasystolen und das Vertrauen in den eigenen Körper bis zur Symptomsuche und dem Umgang mit negativen Bewertungen. Herzsymptome immer zuerst ärztlich abklären.
Herzstolpern mit Luftnot und Übelkeit: Steckt eine Panikstörung dahinter?
Herzstolpern mit Luftnot, Kraftlosigkeit und Übelkeit gehört auf kardiologischer Ebene meist nicht zu Extrasystolen, sondern passt in den Kontext einer Panikstörung mit erhöhtem Stresshormonniveau. Warum sich die Symptome schlagartig anfühlen, warum nicht die Fragen, sondern die fehlenden Antworten das Problem sind und wie die Qualität deiner Fragen dein Leben verändert.
„Bilde ich mir das ein?" Was du beim Herzstolpern wirklich spürst
Bilde ich mir das Herzstolpern ein? Warum diese Frage zweitrangig ist, was man beim Herzstolpern wahrscheinlich wirklich spürt (die Füllungsphase nach der Extrasystole), warum negatives Denken gesund und ein Überlebensmechanismus ist und wie du deine Bewertung mit Reframing veränderst. Herzsymptome immer zuerst ärztlich abklären.
Habe ich Extrasystolen? Warum dein Herz springt und wie du aus der Angst herauskommst
Herzstolpern und Extrasystolen verstehen: was Palpitationen sind, warum meist Stresshormone und eine erhöhte Wahrnehmung dahinterstecken statt einer Herzerkrankung, was supraventrikuläre und ventrikuläre Extrasystolen im EKG bedeuten, ab wann sie relevant werden und wie du über den Umgang mit Befürchtungen aus der Angstspirale herauskommst.
Schneller Puls, Extrasystolen und Bisoprolol: Was steckt wirklich dahinter?
Schneller Puls, Extrasystolen und die Frage nach Bisoprolol: warum meist Stress und eine erhöhte Wahrnehmung dahinterstecken statt einer Herzerkrankung, wie eine Sinustachykardie einzuordnen ist und warum die eigentliche Arbeit an den Ursachen liegt. Medikamentenfragen gehören immer zum verordnenden Arzt.
Angst vor Extrasystolen und Herzstolpern: 5 Tipps, die wirklich helfen
Fünf Tipps gegen die Angst vor Extrasystolen und Herzstolpern: warum meist ein überreiztes Nervensystem und kein Herzleiden dahintersteckt, wie du im Akutmoment reagierst und welche Rolle Ernährung, Bewegung und dein Fokus spielen. Neue Herzsymptome immer zuerst ärztlich abklären.
Herzstolpern ohne Befund: Warum du die Extrasystolen plötzlich ständig spürst
Herzstolpern und Extrasystolen ohne Befund, aber ständig spürbar: Warum das meist eine Stresshormonbelastung ist, was eine niedrige Wahrnehmungsschwelle damit zu tun hat und warum sich das Spüren zurückfahren lässt. Bei Herzbeschwerden immer zuerst ärztlich abklären.
Schnell atmen, hoher Puls: Was Hyperventilation im Körper auslöst, sogar im Liegen
Ein Selbstversuch zeigt, wie eine künstlich erhöhte Atemfrequenz von 20 Atemzügen pro Minute den Puls selbst im Liegen von unter 90 auf über 100 treibt und dabei leichten Schwindel und Benommenheit auslöst. Warum eine Hyperventilation, bei der Puls und Bewegung nicht zusammenpassen, genau diese Symptome erzeugt und was dagegen hilft.
Unbewusst hyperventiliert: Wie du da wieder herauskommst
Wie du aus einer unbewussten, latenten Hyperventilation herauskommst: warum sie im Hintergrund abläuft, wie über CO2, pH-Wert und Vasokonstriktion Schwindel und Benommenheit entstehen und wie du auf zwei Ebenen ansetzt, situativ mit einer Atemübung und strategisch, indem du die auslösenden Stressoren und Gedanken aufdeckst.
Puls von 100 auf 80: Was eine Atemübung wirklich mit dem Körper macht
Ein Live-Selbstversuch zeigt, wie eine langsame Atemübung mit vier Atemzügen pro Minute den Puls in drei Minuten von 100 auf 80 senkt, warum das über CO2, pH-Wert und Vasokonstriktion funktioniert und warum diese Übung zwar ein starkes Akutwerkzeug ist, aber nicht die Ursachen von Panik und Schwindel ersetzt.
Der Drang, tief einzuatmen: Warum du deine Atmung umtrainieren darfst
Warum der Drang, ständig tief einzuatmen, meist eine Stresssymptomatik und Ausdruck einer chronischen latenten Hyperventilation ist, was CO2, pH-Wert und Vasokonstriktion damit zu tun haben und wie du deine Atmung mit der Jogging-Metapher und kleinen Hilfsmitteln umtrainierst. Bei erstmaligem Auftreten immer zuerst ärztlich abklären.
Aus der Puste am Berg: Wenn „zu wenig Luft" nur eine Bewertung ist
Warum sich Atemnot bei Anstrengung und Höhe oft schlimmer anfühlt, als sie ist: über die auditive Befürchtungsebene, das Roemheld-Syndrom und warum dein Kopf automatisch „Was ist wenn" sagt. Ein ehrlicher Erfahrungsbericht vom Berg mit dem Blick auf die Bewertungsmechanismen des Gehirns.
„Ich muss ans Atmen denken, sonst höre ich auf": Warum das nicht stimmt
„Wenn ich nicht ans Atmen denke, höre ich auf." Warum das nicht stimmt, was Hyperventilation damit zu tun hat und warum du deinen Körper besser machen lässt.
Atemübungen bei Panik und Hyperventilation: Was wirklich hilft
Bauchatmung, 4-7-8 und progressive Muskelrelaxation: Welche Atemübungen bei Hyperventilation und Panik wirklich helfen und warum tiefes Durchatmen oft das Gegenteil bewirkt.
Angst vor dem Verschlucken: Wenn das Essen zur Panik wird
Schluckangst und Schwindel nach dem Essen sind oft Teil einer Panikstörung. Was dahintersteckt und wie du in der Akutsituation und an der breiten Basis ansetzt.
Subjektive Luftnot: 5 Tipps gegen das Gefühl, nicht durchatmen zu können
Das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, obwohl alle Werte in Ordnung sind. Fünf Tipps, was hinter subjektiver Luftnot steckt und was wirklich hilft.
Psychosomatischer oder körperlicher Schwindel? Woran du es erkennst
Woran du psychosomatischen von körperlichem Schwindel unterscheidest: an Drehen vs. Benommenheit, an Dauer, Stressabhängigkeit und daran, dass er bei Bewegung und Ablenkung besser wird. Bei Warnzeichen immer zuerst zum Arzt.
Stromschläge im Kopf beim Absetzen: Was Brain Zaps sind und wie lange der Prozess dauert
Was Brain Zaps, die Stromschläge im Kopf beim Absetzen von Antidepressiva, sind und wie lange das Ausschleichen dauert. Welche Faktoren zählen, warum langsames Absetzen sanfter ist und warum ein Rückschlag kein Versagen ist. Medikamentenfragen gehören immer zum Arzt.