Psychosomatischer oder körperlicher Schwindel? Woran du es erkennst
Woran du psychosomatischen von körperlichem Schwindel unterscheidest: an Drehen vs. Benommenheit, an Dauer, Stressabhängigkeit und daran, dass er bei Bewegung und Ablenkung besser wird. Bei Warnzeichen immer zuerst zum Arzt.
Stromschläge im Kopf beim Absetzen: Was Brain Zaps sind und wie lange der Prozess dauert
Was Brain Zaps, die Stromschläge im Kopf beim Absetzen von Antidepressiva, sind und wie lange das Ausschleichen dauert. Welche Faktoren zählen, warum langsames Absetzen sanfter ist und warum ein Rückschlag kein Versagen ist. Medikamentenfragen gehören immer zum Arzt.
Panikattacke nach dem Absetzen: Absetzerscheinung, Rebound oder Rückfall?
Panikattacke kurz nach dem Absetzen von Sertralin: Absetzerscheinung, Rebound oder Rückfall? Wo der Unterschied liegt, warum symptomfrei mit Medikament nicht symptomfrei ohne bedeutet und warum ein Rückschlag kein Versagen ist. Medikamentenfragen gehören immer zum Arzt.
Der größte Atem-Irrtum: Warum du nicht wegen Sauerstoffmangel atmest
Warum dein Sauerstoff beim Luftanhalten auf 82 % fällt und das normal ist. Warum CO₂ der eigentliche Atemantrieb ist, was beim Hyperventilieren im Gehirn passiert, warum die Papiertüte hilft und was Nasenatmung besser kann.
Warum die einfachste Erklärung nicht die wirksamste ist
Warum eine noch einfachere Erklärung selten hilft und wir gerade bei zu simplen wie zu komplizierten Aufgaben nicht ins Tun kommen. Über die Parabel der Umsetzbarkeit und warum eine gewisse Herausforderung uns hilft.
Angst, psychotisch zu werden: Warum das eigentlich eine gute Nachricht ist
Warum die Angst, psychotisch zu werden, kein Anzeichen einer Psychose ist, sondern eher das Gegenteil. Über den Unterschied zwischen verlorenem Vertrauen und hinzugewonnenem Misstrauen und warum Verstehen allein nicht reicht.
Wie Symptome entstehen, und wie du das Muster durchbrichst
Wie entstehen Symptome und negative Emotionen? Ein einfaches Schaubild aus der Praxis zeigt den Weg von Aktion – Reaktion – Emotion hin zu bewusster Interaktion, mit der du den Automatismus unterbrichst.
Woran erkenne ich eine gute Traumatherapie?
Woran erkennt man eine gute Traumatherapie? Warum „Traumatherapeut" kein geschützter Begriff ist, was Social Media damit zu tun hat und warum die therapeutische Beziehung wichtiger ist als das Verfahren.
Befürchtungen aus dem Weg räumen: Warum Wegschieben nicht funktioniert
Warum sich Sorgen nicht wegschieben lassen und wie du sie mit strategischem und situativem Aufschreiben aus dem Weg räumst. Über die Rechnung-Metapher, Diffusion und den Umgang mit Unzufriedenheiten.
Zuneigungen pflegen: Wofür du wieder brennen darfst
Warum deine Zuneigungen im Alltag leise verschwinden, wie das mit Symptomen zusammenhängt und wie du mit kleinen Folgehandlungen und richtig verstandenen Affirmationen wieder für etwas brennst.
Was du willst und was du dafür brauchst: Warum Symptombekämpfung in die Sackgasse führt
Warum das reine Bekämpfen von Symptomen in eine Sackgasse führt und wie zwei einfache Fragen, was du willst und was du dafür brauchst, dein Leben und deine Symptome verändern. Mit Pacing, Leading und der Heatmap deines Lebens.
Die Vorgeschichte unter dem Symptom: Warum der Auslöser nicht die Ursache ist
Warum der Tag, an dem dein Symptom begann, nicht die Ursache ist. Wie die Vorgeschichte unter Symptomen wächst, warum sie so schwer zu sehen ist und wie du sie dir mit einer einfachen Schreibübung zugänglich machst.
Neuroplastizität: Warum es nie zu spät ist, dein Gehirn zu verändern
Dein Gehirn bleibt ein Leben lang veränderbar. Was Neuroplastizität am Beispiel der Londoner Taxifahrer bedeutet, warum es nie zu spät ist und warum Häufigkeit wichtiger ist als Zeit.
Datenautobahnen im Kopf: Warum dein Gehirn dir morgens immer dieselben Gedanken liefert
Warum dein Gehirn dir morgens immer dieselben Sorgen liefert: Wie Datenautobahnen und der Trainingszustand entstehen, warum du nicht schuld bist und wie du neue Denkpfade anlegst.
Der Alltag mit Panik: Warum der Kreislauf so schwer zu durchbrechen ist
Der Alltag mit Panik ist oft belastender als die Attacke selbst. Warum Symptome sich verschieben statt zu verschwinden, was der Symptomsprung ist und wie du den Kreislauf durchbrichst.
Kommt meine Atemnot vom Magen? Was hinter subjektiver Luftnot steckt
Kommt subjektive Atemnot vom Magen? Wie Stress, CO2 und das Römheld-Syndrom zusammenhängen, warum Luftnot abgeklärt gehört und was dir konkret hilft.
Angst und Panik: Warum du arbeiten solltest, wenn es dir gut geht
Warum du bei Angst und Panik gerade dann an dir arbeiten solltest, wenn es dir gut geht, nicht erst im Akutmoment. Der Denkfehler vom „Ass im Ärmel" und was wirklich hilft.
Warum das Umkonditionieren nach einem belastenden Ereignis so lange dauert
Warum dauert das Umtrainieren nach einem belastenden Ereignis so lange? Warum dein System die letzten drei Monate bewertet und wie du selbst zur Chronifizierung beiträgst.
Extrasystolen, Derealisation und die paradoxe Intervention: Antworten auf Eure Kommentare
Fünf Kommentare und fünf zentrale Themen: Warum du bei Nährstoffempfehlungen für Extrasystolen vorsichtig sein darfst, wie Magenschmerzen bei Dauerstress entstehen, wie du mit Kribbeln und Angst vor Diagnosen umgehst, warum Derealisation ein Aufmerksamkeitsthema ist und wie die paradoxe Intervention dir hilft, das Reinsteigern in Gedanken zu erkennen und zu unterbrechen.
Passive Heilerwartung, Vertrauen und chronische Diagnosen: Antworten auf Eure Kommentare
Vier Zuschauerkommentare, vier zentrale Themen: die passive Heilerwartung („ich mache doch schon so viel"), der Unterschied zwischen glauben und tun, das hinzugewonnene Misstrauen statt fehlenden Vertrauens und der Umgang mit chronischen Diagnosen wie PMDS, POTS und Chronic Fatigue. Wie du die Frage „was bleibt übrig, wenn meine Symptome weg wären" für dich beantwortest.