Keine Stresshormone = keine Angst = keine Symptome?
Lukas Rick Lukas Rick

Keine Stresshormone = keine Angst = keine Symptome?

Keine Stresshormone gleich keine Angst gleich keine Symptome? Warum „keine Stresshormone" gar nicht geht (die Katecholamine halten über das körpereigene Standgas den Organismus am Laufen), warum ein normales Maß mit einer normalen Angstempfindung einhergeht, warum ein Symptom aus Sensation plus Bewertung besteht (Tinnitus-Beispiel), warum weniger Stresshormone nicht automatisch eine andere Bewertung bringen, und warum Freude ein Feedback auf Veränderung ist (uns geht es gut, weil wir unser Leben mögen, nicht weil die Symptome weg sind). Der Weg führt nicht über die Vermeidung von Stresshormonen, sondern über den Eingriff in die Bewertungsebene.

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Woher kommen psychosomatische Symptome wie Extrasystolen und Herzstolpern?
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Woher kommen psychosomatische Symptome wie Extrasystolen und Herzstolpern?

Woher kommen psychosomatische Symptome wie Extrasystolen und Herzstolpern? Zwei Erklärungsmodelle: erstens die nachvollziehbare Genese über Stresshormone (die unter anderem mehr Magensäure bedingen und die Magenschleimhaut belasten), zweitens die selektive Wahrnehmung, unser Gehirn filtert über 99 Prozent der Körpersignale heraus, und je häufiger du dich fragst, ob das wieder eine Extrasystole war, desto mehr trainierst du dein Gehirn, genau dieses Signal durchzulassen. Warum nicht dein Körper das Problem ist, sondern eine antrainierte Wahrnehmung, und wie du über drei Modelle umtrainierst.

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Haben Panikattacken immer eine psychische Ursache? Panikstörung durch die Hormonspirale
Lukas Rick Lukas Rick

Haben Panikattacken immer eine psychische Ursache? Panikstörung durch die Hormonspirale

Haben Panikattacken immer eine psychische Ursache, oder kann eine Panikstörung durch die Hormonspirale entstehen? Warum nicht immer die Psyche dahintersteckt und ein Medikament real Symptome auslösen kann, an einem Praxisbeispiel (Hormonspirale, rasch Panik und Derealisation, Spirale wieder entfernt, Symptome blieben) und der Rettungsdienst-Erfahrung zum erhöhten Thromboserisiko bei Pille plus Rauchen. Dazu, wie Stresshormone aus Gedanken körperliche Symptome machen, wie man den Suchradius für Auslöser erweitert, und warum sich Symptome auch aus Banalitäten festsetzen, ohne dass jemand psychisch krank ist. Medikamentenfragen immer mit dem Arzt klären.

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Psychosomatische Verspannungen im Zwerchfell, gibt es das?
Lukas Rick Lukas Rick

Psychosomatische Verspannungen im Zwerchfell, gibt es das?

Psychosomatische Verspannungen im Zwerchfell, gibt es das? Warum eine posttraumatische Belastungsstörung nicht standardmäßig und vorhersagbar eine Zwerchfell-Verspannung erzeugt (anders als etwa eine Infektion, die über die Eustachische Röhre zur Mittelohrentzündung führt), warum rein symptomatisch meist eine latente Hyperventilation dahintersteckt, die eher mit der grundsätzlichen Vulnerabilität als mit dem Trauma zu tun hat, und warum es sinnvoller ist, am Symptom zu arbeiten (Atemübungen, Coping) und das Trauma links liegen zu lassen. Dazu, warum sich Störungen halten: das Warten auf den nächsten negativen Gedanken als Chronifizierungsgrund.

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Panik ohne Auslöser? Vielleicht ist DAS der Grund (Schwungrad)
Lukas Rick Lukas Rick

Panik ohne Auslöser? Vielleicht ist DAS der Grund (Schwungrad)

Panik ohne Auslöser, vielleicht ist DAS der Grund: An einem anonymisierten Praxisbeispiel, bei dem eine Klientin nach guten Wochen einen Einbruch erlebt. Warum es hilft, sich die Erlaubnis zu geben und zu akzeptieren, dass so etwas wiederkommen darf, warum das innere Schwungrad entscheidend ist (wir kommen nur in Bewegung, wenn es uns schlecht geht, also weiter investieren), wie die Raumprägung über state-dependent memory und das olfaktorische Gedächtnis Belastung hochruft, ohne dass ein Gedanke nötig ist, und warum nicht der Unruhezustand belastet, sondern die Befürchtung, zurückzufallen.

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Ziele MIT Schwindel erreichen, so schaffst du es
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Ziele MIT Schwindel erreichen, so schaffst du es

Ziele MIT Schwindel erreichen: Warum es nicht darum geht, Benommenheit und Schwindel erst loszuwerden, sondern deine Ziele trotz oder gerade mit den Beschwerden zu verfolgen. Warum alles mit einer Entscheidung und der eigenen inneren Stimme beginnt, warum wir uns blockiert fühlen, obwohl nur der Antrieb fehlt, warum wiederholte Selbstansprache wirkt (wir glauben an das, was wir am häufigsten hören), und warum klar definierte, SMARTe Ziele mit großen inneren Bildern den Unterschied machen. Nicht der Schwindel hält dich auf, sondern eine Entscheidung, die du noch nicht oft genug von dir selbst gehört hast.

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Woher kommt die Derealisation?
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Woher kommt die Derealisation?

Woher kommt die Derealisation, dieses Gefühl, der gestrige Tag sei ein Traum gewesen? Warum man die psychiatrische Derealisation (dissoziative Störung, ICD-10 F44, mit Komorbiditäten und teils organischen Korrelaten) von der häufigeren, stressbedingten Variante unterscheidet, wie das ICD-System symptombasiert arbeitet, warum eine vor Jahren diagnostizierte PTBS ins Bild passt (erhöhtes Risiko für Depression, Angst, Panik, Dissoziation), und was das luzide Träumen zeigt: Wer ständig seine Realität hinterfragt, bei dem taucht dieses Hinterfragen auch im Alltag auf. Deine Symptomatik ist nicht Ausdruck einer Krankheit, sondern erlernter Strukturen.

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Seit 12 Jahren Schwindel, Panik und Benommenheit
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Seit 12 Jahren Schwindel, Panik und Benommenheit

Seit zwölf Jahren Schwindel, Panik und Benommenheit ohne Befund, was kann man tun? Warum niemand so lange mit einem Benommenheitsschwindel leben muss und sich fast immer eine behebbare Ursache findet, warum lange Wartezeiten und aus Lukas Ricks Sicht veraltete kassenzugelassene Ansätze (Psychoanalyse, Tiefenpsychologie) ein Problem sind, welche Rolle das Modell wie ein Gefühl entsteht (Sehen, Hören, Verhalten) spielt, und warum ein zwölf Jahre bestehender Schwindel einen Hintergrund hat, von der Wirbelsäule über hormonelle Ursachen bis zu persönlichen Denkmustern, den man gemeinsam konkretisieren kann.

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Zuschauerfragen #1: Schwindel, Panik und Benommenheitsgefühl
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Zuschauerfragen #1: Schwindel, Panik und Benommenheitsgefühl

Zuschauerfragen #1 zu Schwindel, Panik und Benommenheit: Warum der Krankenhausaufenthalt ohne Befund so typisch ist (EKG, Blutgasanalyse, CO2), wie Stresshormone über Hyperventilation und Vasokonstriktion den Schwindel machen, wie du den Morbus Menière abgrenzt, warum Gefühle ein Feedback auf das sind, was in dir passiert, warum der Schwindel nicht das Ziel ist (Energie folgt dem Fokus), wie Agoraphobie den Supermarkt-Schwindel erklärt, und warum die Erwartungshaltung (Self-fulfilling Prophecy) eine so große Rolle spielt. Neu auftretenden Schwindel immer zuerst ärztlich abklären.

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So linderst du Schwindel, Benommenheit und Derealisation
Lukas Rick Lukas Rick

So linderst du Schwindel, Benommenheit und Derealisation

So linderst du Schwindel, Benommenheit und Derealisation, am Beispiel einer Zuschauerin, deren Schwindel vor allem am ungeliebten Arbeitsplatz auftritt. Warum wir vor allem auf die Bilder und inneren Stimmen in unserem Kopf reagieren und nicht auf die Welt um uns herum, warum die persönliche Integrität (mach, was du machen möchtest, lass, was du lassen möchtest) der strategische Faktor für gute Gefühle ist, warum zu viel Ungeliebtes und zu wenig Freude der Nährboden psychischer Störungen ist, und wie du in zwei Schritten vorgehst: Bewusstsein für deine Integrität schaffen und die limitierenden Glaubenssätze aufdecken, die Veränderung verhindern.

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Finde die Lösung für deine Nackenschmerzen und Kopfschmerzen
Lukas Rick Lukas Rick

Finde die Lösung für deine Nackenschmerzen und Kopfschmerzen

Finde die Lösung für deine Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindel und Benommenheit: Warum man bei „das ist auf jeden Fall das"-Versprechen vorsichtig sein sollte (Heilmittelwerbegesetz), warum jede Nackenproblematik zuerst fachärztlich ausdiagnostiziert gehört, und wie du es nach der Abklärung multidimensional angehst, über ein ausgewogenes muskuläres Training (auch Brust und Bauch), ausreichend trinken, weniger Koffein und Psychostimulanzien, bewusst gelockerte Schultern (Säugetier-Reflex) und vor allem die Kopf-Ebene, weil dein Körper mit den Symptomen sagt, du solltest einiges in deinem Leben verändern.

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Ist die Halswirbelsäule der Auslöser? Schwindel, Panik und Benommenheit (HWS)
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Ist die Halswirbelsäule der Auslöser? Schwindel, Panik und Benommenheit (HWS)

Ist die Halswirbelsäule der Auslöser für Schwindel, Panik und Benommenheit? Warum man zuerst die Schwindelform unterscheidet (Gang-, Schwank-, Drehschwindel, Morbus Menière), warum es HWS-bedingten Schwindel zwar gibt, ein schiefer Wirbel aber meist nicht vorliegt und ein Orthopäde oft nicht hilft, ein eindrücklicher Fall kurz vor der HWS-OP, der sich als hormonell herausstellte, und warum nicht der Schwindel das Problem ist, sondern die Bewertung des Phänomens. Schwindel, Kreislaufbeschwerden und HWS immer zuerst fachärztlich abklären.

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Habe ich eine Derealisation? Schwindel, Panik und Benommenheitsgefühl
Lukas Rick Lukas Rick

Habe ich eine Derealisation? Schwindel, Panik und Benommenheitsgefühl

Habe ich eine Derealisation, und was hat das mit Schwindel, Panik und Benommenheit zu tun? Warum der Begriff doppeldeutig ist: In der Psychiatrie bezeichnet die Derealisation eine dissoziative Störung (bei Schizophrenie mit Denk- und Ich-Störungen), was die meisten mit Benommenheit und Schwankschwindel aber nicht meinen. Warum das Gefühl, neben sich zu stehen oder wie in Watte zu sein, meist über eine stressbedingte Hyperventilation entsteht (zu wenig CO2, Vasokonstriktion, verminderte Hirndurchblutung), warum es sich bedrohlich anfühlt, aber meist harmlos ist, und warum jedes relevante Symptom zuerst fachärztlich abgeklärt gehört.

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Wie helfen Psychoanalyse oder Tiefenpsychologie?
Lukas Rick Lukas Rick

Wie helfen Psychoanalyse oder Tiefenpsychologie?

Wie helfen Psychoanalyse oder Tiefenpsychologie bei Panikattacken und Angstsymptomen? Warum kassenzugelassene Modelle Wirkung suggerieren, aber kaum Vorhersagbarkeit bieten, warum die tiefenpsychologisch und psychoanalytisch unterstellte Tiefe der Psyche aus Lukas Ricks Sicht keine Relevanz für Veränderung hat (falsche Erinnerungen, Neuroplastizität, das Fitnessstudio-Beispiel: Erkenntnis allein verändert nichts), und warum deine Konflikte nicht in der Tiefe, sondern an der Oberfläche liegen, als tägliche Bilder und innere Stimmen, an denen du über konkrete Werkzeuge ansetzen kannst.

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Was ist dein Auftrag? Das Täter-Opfer-Retter-Dreieck
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Was ist dein Auftrag? Das Täter-Opfer-Retter-Dreieck

Was ist dein Auftrag, und wie hängt das mit dem Täter-Opfer-Retter-Dreieck zusammen? Warum wir im Alltag immer wissen sollten, in welcher Rolle wir sind und welchen Auftrag wir haben, am Beispiel der Supervision mit Sozialarbeitern, bei denen der Retter ins Leere läuft, weil er von der Familie gar keinen Auftrag hat. Warum du dich nach dem Helfen über fehlenden Dank ärgerst, wenn du keinen Auftrag hattest, und wie das Dramadreieck in Partnerschaften wirkt, inklusive der Frage, ob Schuldgefühle oder eine positive Ausstrahlung dein Gegenüber zu dir bringen.

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Einblicke in die Traumatherapie bei Symptomen wie Schwindel, Panik und Benommenheit
Lukas Rick Lukas Rick

Einblicke in die Traumatherapie bei Symptomen wie Schwindel, Panik und Benommenheit

Einblicke in die Traumatherapie bei Symptomen wie Schwindel, Panik und Benommenheit: Warum eine Therapie enden sollte, wenn sie geholfen hat, und nicht weil die Kasse die Sitzungen zählt, warum das Modell wie ein Gefühl entsteht (Bilder und innere Stimmen) die Basis ist, wie sich der Zeitraum vor und nach dem Trauma über veränderte Bilder und Bewertungen unterscheidet, warum es keine verlässlichen Verarbeitungswerkzeuge gibt (auch EMDR nur bedingt), und warum man statt zurück zum alten Leben auf ein Leben 2.0 hinarbeitet. Antidepressiva immer mit dem Arzt.

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Kommunikation: Erwartung vs. Realität
Lukas Rick Lukas Rick

Kommunikation: Erwartung vs. Realität

Kommunikation, Erwartung vs. Realität: Warum wir in Gesprächen automatisch unterstellen, das Gegenüber verfolge ein Ziel (etwa eine Preisverhandlung), und uns damit selbst unter Druck setzen, warum die Realität meist anders aussieht und Menschen oft nur ihrem Muster folgen (etwa stichelnde Kommentare), wie ein Spinnennetz-Diagramm und die Big Five das veranschaulichen, warum Charakter veränderbar ist (Neuroplastizität), und wie du den Stress herausnimmst, indem du die Führung übernimmst und nachfragst, was dein Gegenüber eigentlich will.

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Hohe Erwartungen an mich selbst, Burnout? Panik, Schwindel und Benommenheit
Lukas Rick Lukas Rick

Hohe Erwartungen an mich selbst, Burnout? Panik, Schwindel und Benommenheit

Hohe Erwartungen an sich selbst und die Frage, ob das ins Burnout führt: Warum eine Enttäuschung nicht aus niedrigen Erwartungen entsteht und digital funktioniert, warum Erwartungen an andere ein Modell des Scheiterns eröffnen und man es austrickst, indem man sie an sich selbst richtet, warum harmoniebedürftige Menschen oft nur Disharmonie vermeiden, und warum ein Burnout aus eigenen Erwartungen nur entsteht, wenn man gegen die eigene persönliche Integrität arbeitet, also Erwartungen erfüllt, die an dem hängen, was andere von einem erwarten könnten, statt an den eigenen Zielen.

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Wie funktioniert das mit der Angstreaktion?
Lukas Rick Lukas Rick

Wie funktioniert das mit der Angstreaktion?

Wie funktioniert die Angstreaktion? An einem Beispiel (ein Anruf über einen vermeintlichen Totalschaden löst sofort ein ganzes Körperprogramm aus): Warum die Stresshormonausschüttung ein angeborener, reflexhafter Prozess ist, warum Kontrollverlust eine Illusion ist, warum der Körper nicht zwischen echter und vorgestellter Gefahr unterscheidet (Teller Spaghetti, Fernsehen, situatives Überleben als Kernziel), und warum die Erleichterung nicht daher kommt, dass ausgeschüttete Stresshormone zurückgezogen werden, sondern dass die Bewertung sich relativiert.

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Warum bekommt man eine Angststörung?
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Warum bekommt man eine Angststörung?

Warum bekommt man eine Angststörung, und warum entwickeln manche Menschen eine und andere nicht, obwohl ängstliche Gedanken bei allen aufkommen? Warum die meisten angstauslösenden Alltagsgedanken kein Krankheitshintergrund sind, warum sich über die Wahrnehmungskanäle fast immer ein Zusammenhang zwischen Gedanken und Symptom findet, welche Rolle Antidepressiva spielen, und warum der entscheidende Unterschied nicht darin liegt, ob jemand Befürchtungsgedanken hat, sondern in der Übung und den Coping-Strategien, wie er mit ihnen umgeht.

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