Angst vor Extrasystolen und Herzstolpern: 5 Tipps, die wirklich helfen
Fünf Tipps gegen die Angst vor Extrasystolen und Herzstolpern: warum meist ein überreiztes Nervensystem und kein Herzleiden dahintersteckt, wie du im Akutmoment reagierst und welche Rolle Ernährung, Bewegung und dein Fokus spielen. Neue Herzsymptome immer zuerst ärztlich abklären.
Herzstolpern ohne Befund: Warum du die Extrasystolen plötzlich ständig spürst
Herzstolpern und Extrasystolen ohne Befund, aber ständig spürbar: Warum das meist eine Stresshormonbelastung ist, was eine niedrige Wahrnehmungsschwelle damit zu tun hat und warum sich das Spüren zurückfahren lässt. Bei Herzbeschwerden immer zuerst ärztlich abklären.
Schnell atmen, hoher Puls: Was Hyperventilation im Körper auslöst, sogar im Liegen
Ein Selbstversuch zeigt, wie eine künstlich erhöhte Atemfrequenz von 20 Atemzügen pro Minute den Puls selbst im Liegen von unter 90 auf über 100 treibt und dabei leichten Schwindel und Benommenheit auslöst. Warum eine Hyperventilation, bei der Puls und Bewegung nicht zusammenpassen, genau diese Symptome erzeugt und was dagegen hilft.
Unbewusst hyperventiliert: Wie du da wieder herauskommst
Wie du aus einer unbewussten, latenten Hyperventilation herauskommst: warum sie im Hintergrund abläuft, wie über CO2, pH-Wert und Vasokonstriktion Schwindel und Benommenheit entstehen und wie du auf zwei Ebenen ansetzt, situativ mit einer Atemübung und strategisch, indem du die auslösenden Stressoren und Gedanken aufdeckst.
Puls von 100 auf 80: Was eine Atemübung wirklich mit dem Körper macht
Ein Live-Selbstversuch zeigt, wie eine langsame Atemübung mit vier Atemzügen pro Minute den Puls in drei Minuten von 100 auf 80 senkt, warum das über CO2, pH-Wert und Vasokonstriktion funktioniert und warum diese Übung zwar ein starkes Akutwerkzeug ist, aber nicht die Ursachen von Panik und Schwindel ersetzt.
Der Drang, tief einzuatmen: Warum du deine Atmung umtrainieren darfst
Warum der Drang, ständig tief einzuatmen, meist eine Stresssymptomatik und Ausdruck einer chronischen latenten Hyperventilation ist, was CO2, pH-Wert und Vasokonstriktion damit zu tun haben und wie du deine Atmung mit der Jogging-Metapher und kleinen Hilfsmitteln umtrainierst. Bei erstmaligem Auftreten immer zuerst ärztlich abklären.
Aus der Puste am Berg: Wenn „zu wenig Luft" nur eine Bewertung ist
Warum sich Atemnot bei Anstrengung und Höhe oft schlimmer anfühlt, als sie ist: über die auditive Befürchtungsebene, das Roemheld-Syndrom und warum dein Kopf automatisch „Was ist wenn" sagt. Ein ehrlicher Erfahrungsbericht vom Berg mit dem Blick auf die Bewertungsmechanismen des Gehirns.
„Ich muss ans Atmen denken, sonst höre ich auf": Warum das nicht stimmt
„Wenn ich nicht ans Atmen denke, höre ich auf." Warum das nicht stimmt, was Hyperventilation damit zu tun hat und warum du deinen Körper besser machen lässt.
Atemübungen bei Panik und Hyperventilation: Was wirklich hilft
Bauchatmung, 4-7-8 und progressive Muskelrelaxation: Welche Atemübungen bei Hyperventilation und Panik wirklich helfen und warum tiefes Durchatmen oft das Gegenteil bewirkt.
Angst vor dem Verschlucken: Wenn das Essen zur Panik wird
Schluckangst und Schwindel nach dem Essen sind oft Teil einer Panikstörung. Was dahintersteckt und wie du in der Akutsituation und an der breiten Basis ansetzt.
Subjektive Luftnot: 5 Tipps gegen das Gefühl, nicht durchatmen zu können
Das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, obwohl alle Werte in Ordnung sind. Fünf Tipps, was hinter subjektiver Luftnot steckt und was wirklich hilft.
Psychosomatischer oder körperlicher Schwindel? Woran du es erkennst
Woran du psychosomatischen von körperlichem Schwindel unterscheidest: an Drehen vs. Benommenheit, an Dauer, Stressabhängigkeit und daran, dass er bei Bewegung und Ablenkung besser wird. Bei Warnzeichen immer zuerst zum Arzt.
Stromschläge im Kopf beim Absetzen: Was Brain Zaps sind und wie lange der Prozess dauert
Was Brain Zaps, die Stromschläge im Kopf beim Absetzen von Antidepressiva, sind und wie lange das Ausschleichen dauert. Welche Faktoren zählen, warum langsames Absetzen sanfter ist und warum ein Rückschlag kein Versagen ist. Medikamentenfragen gehören immer zum Arzt.
Panikattacke nach dem Absetzen: Absetzerscheinung, Rebound oder Rückfall?
Panikattacke kurz nach dem Absetzen von Sertralin: Absetzerscheinung, Rebound oder Rückfall? Wo der Unterschied liegt, warum symptomfrei mit Medikament nicht symptomfrei ohne bedeutet und warum ein Rückschlag kein Versagen ist. Medikamentenfragen gehören immer zum Arzt.
Der größte Atem-Irrtum: Warum du nicht wegen Sauerstoffmangel atmest
Warum dein Sauerstoff beim Luftanhalten auf 82 % fällt und das normal ist. Warum CO₂ der eigentliche Atemantrieb ist, was beim Hyperventilieren im Gehirn passiert, warum die Papiertüte hilft und was Nasenatmung besser kann.
Warum die einfachste Erklärung nicht die wirksamste ist
Warum eine noch einfachere Erklärung selten hilft und wir gerade bei zu simplen wie zu komplizierten Aufgaben nicht ins Tun kommen. Über die Parabel der Umsetzbarkeit und warum eine gewisse Herausforderung uns hilft.
Angst, psychotisch zu werden: Warum das eigentlich eine gute Nachricht ist
Warum die Angst, psychotisch zu werden, kein Anzeichen einer Psychose ist, sondern eher das Gegenteil. Über den Unterschied zwischen verlorenem Vertrauen und hinzugewonnenem Misstrauen und warum Verstehen allein nicht reicht.
Wie Symptome entstehen, und wie du das Muster durchbrichst
Wie entstehen Symptome und negative Emotionen? Ein einfaches Schaubild aus der Praxis zeigt den Weg von Aktion – Reaktion – Emotion hin zu bewusster Interaktion, mit der du den Automatismus unterbrichst.
Woran erkenne ich eine gute Traumatherapie?
Woran erkennt man eine gute Traumatherapie? Warum „Traumatherapeut" kein geschützter Begriff ist, was Social Media damit zu tun hat und warum die therapeutische Beziehung wichtiger ist als das Verfahren.
Befürchtungen aus dem Weg räumen: Warum Wegschieben nicht funktioniert
Warum sich Sorgen nicht wegschieben lassen und wie du sie mit strategischem und situativem Aufschreiben aus dem Weg räumst. Über die Rechnung-Metapher, Diffusion und den Umgang mit Unzufriedenheiten.