Angst, psychotisch zu werden: Warum das eigentlich eine gute Nachricht ist
Warum die Angst, psychotisch zu werden, kein Anzeichen einer Psychose ist, sondern eher das Gegenteil. Über den Unterschied zwischen verlorenem Vertrauen und hinzugewonnenem Misstrauen und warum Verstehen allein nicht reicht.
Wie Symptome entstehen, und wie du das Muster durchbrichst
Wie entstehen Symptome und negative Emotionen? Ein einfaches Schaubild aus der Praxis zeigt den Weg von Aktion – Reaktion – Emotion hin zu bewusster Interaktion, mit der du den Automatismus unterbrichst.
Woran erkenne ich eine gute Traumatherapie?
Woran erkennt man eine gute Traumatherapie? Warum „Traumatherapeut" kein geschützter Begriff ist, was Social Media damit zu tun hat und warum die therapeutische Beziehung wichtiger ist als das Verfahren.
Befürchtungen aus dem Weg räumen: Warum Wegschieben nicht funktioniert
Warum sich Sorgen nicht wegschieben lassen und wie du sie mit strategischem und situativem Aufschreiben aus dem Weg räumst. Über die Rechnung-Metapher, Diffusion und den Umgang mit Unzufriedenheiten.
Zuneigungen pflegen: Wofür du wieder brennen darfst
Warum deine Zuneigungen im Alltag leise verschwinden, wie das mit Symptomen zusammenhängt und wie du mit kleinen Folgehandlungen und richtig verstandenen Affirmationen wieder für etwas brennst.
Was du willst und was du dafür brauchst: Warum Symptombekämpfung in die Sackgasse führt
Warum das reine Bekämpfen von Symptomen in eine Sackgasse führt und wie zwei einfache Fragen, was du willst und was du dafür brauchst, dein Leben und deine Symptome verändern. Mit Pacing, Leading und der Heatmap deines Lebens.
Die Vorgeschichte unter dem Symptom: Warum der Auslöser nicht die Ursache ist
Warum der Tag, an dem dein Symptom begann, nicht die Ursache ist. Wie die Vorgeschichte unter Symptomen wächst, warum sie so schwer zu sehen ist und wie du sie dir mit einer einfachen Schreibübung zugänglich machst.
Neuroplastizität: Warum es nie zu spät ist, dein Gehirn zu verändern
Dein Gehirn bleibt ein Leben lang veränderbar. Was Neuroplastizität am Beispiel der Londoner Taxifahrer bedeutet, warum es nie zu spät ist und warum Häufigkeit wichtiger ist als Zeit.
Datenautobahnen im Kopf: Warum dein Gehirn dir morgens immer dieselben Gedanken liefert
Warum dein Gehirn dir morgens immer dieselben Sorgen liefert: Wie Datenautobahnen und der Trainingszustand entstehen, warum du nicht schuld bist und wie du neue Denkpfade anlegst.
Der Alltag mit Panik: Warum der Kreislauf so schwer zu durchbrechen ist
Der Alltag mit Panik ist oft belastender als die Attacke selbst. Warum Symptome sich verschieben statt zu verschwinden, was der Symptomsprung ist und wie du den Kreislauf durchbrichst.
Kommt meine Atemnot vom Magen? Was hinter subjektiver Luftnot steckt
Kommt subjektive Atemnot vom Magen? Wie Stress, CO2 und das Römheld-Syndrom zusammenhängen, warum Luftnot abgeklärt gehört und was dir konkret hilft.
Angst und Panik: Warum du arbeiten solltest, wenn es dir gut geht
Warum du bei Angst und Panik gerade dann an dir arbeiten solltest, wenn es dir gut geht, nicht erst im Akutmoment. Der Denkfehler vom „Ass im Ärmel" und was wirklich hilft.
Warum das Umkonditionieren nach einem belastenden Ereignis so lange dauert
Warum dauert das Umtrainieren nach einem belastenden Ereignis so lange? Warum dein System die letzten drei Monate bewertet und wie du selbst zur Chronifizierung beiträgst.
Extrasystolen, Derealisation und die paradoxe Intervention: Antworten auf Eure Kommentare
Fünf Kommentare und fünf zentrale Themen: Warum du bei Nährstoffempfehlungen für Extrasystolen vorsichtig sein darfst, wie Magenschmerzen bei Dauerstress entstehen, wie du mit Kribbeln und Angst vor Diagnosen umgehst, warum Derealisation ein Aufmerksamkeitsthema ist und wie die paradoxe Intervention dir hilft, das Reinsteigern in Gedanken zu erkennen und zu unterbrechen.
Passive Heilerwartung, Vertrauen und chronische Diagnosen: Antworten auf Eure Kommentare
Vier Zuschauerkommentare, vier zentrale Themen: die passive Heilerwartung („ich mache doch schon so viel"), der Unterschied zwischen glauben und tun, das hinzugewonnene Misstrauen statt fehlenden Vertrauens und der Umgang mit chronischen Diagnosen wie PMDS, POTS und Chronic Fatigue. Wie du die Frage „was bleibt übrig, wenn meine Symptome weg wären" für dich beantwortest.
Tinnitus, Antidepressiva, Koffein und FOMO: Antworten auf Eure Kommentare
Sechs Themen aus den Kommentaren des Kanals: Was bei Tinnitus wirklich hilft, ein bewegender Bericht einer Zuschauerin, warum Koffein und Angststörung nicht zusammenpassen, wie Antidepressiva richtig wirken, was hinter dem Vertrauensverlust in Institutionen steckt und warum es beim Denken nicht um positiv oder negativ geht, sondern um Raum, den wir einnehmen.
Wenn die Panik weg ist, aber Schwindel und Benommenheit bleiben: Der Symptomsprung erklärt
Die Panik ist weg, aber jetzt kommen Schwindel und Benommenheit? Der Symptomsprung erklärt, das Schwungrad-Prinzip und warum bewusste Wahrnehmung Normalität aufhebt.
Nachts mit hohem Puls aufwachen: Panik oder Herzrhythmusstörung?
Nachts mit hohem Puls, Schwindel und Schweiß aufgewacht? Lukas Rick, Heilpraktiker für Psychotherapie mit über 17.000 Sitzungen seit 2011, erklärt, warum das meist keine Herzrhythmusstörung ist, wie normales nächtliches Aufwachen abläuft und welche Rolle Wetter, Infekte und Alltagsbelastungen spielen. Mit praktischen Impulsen für den Umgang mit nächtlichen Panikattacken.
Warum fühlt sich mein Nervensystem dauerhaft überreizt an? Ein anderer Blick auf das Alarm-Gefühl
Warum fühlt sich dein Körper dauerhaft im Alarm an, selbst bei schönen Dingen wie Treffen mit Freunden? Lukas Rick, Heilpraktiker für Psychotherapie mit über 17.000 Sitzungen seit 2011, erklärt seine These: Nervensysteme neigen nicht dazu, dauerhaft überreizt zu sein. Wie du herausfindest, worauf dein System reagiert, und einen ersten praktischen Schritt zur Veränderung machst.
Wenn organische Ursachen hinter Depression und Angst stecken: Ein Zuschauerbericht
Vier Jahre Depression und Angst, dann die Diagnose Wachstumshormonmangel. Warum organische Abklärung immer mitgedacht werden sollte und was nach der Diagnose zu tun ist.