Du sitzt im falschen Kinofilm, und kannst ihn wechseln

Was unser Leben im Alltag kennzeichnet, ist unter anderem, dass diese gedanklichen Präsenzen und Mechanismen vor allem in Automatismen kommen. Du musst selbst gar nichts dafür tun, und trotzdem sind diese Gedanken da.

Der Film, den wir nicht mögen

Ich habe dieser Tage einen Vergleich gezogen: Letztlich sitzen wir alle, wenn wir uns nicht anstrengen, in so einem Kinofilm, den wir schauen und hören. Diesen Film finden wir nicht schön, wir finden ihn richtig schlecht. Und die meisten Menschen haben nicht verstanden, dass sie überhaupt in einem Kinofilm sitzen, während eigentlich alles normal läuft. Die wenigsten haben verstanden, dass sie diesen Film verlassen, dass sie ihn ändern können. Wir haben darüber ein Stück weit Kontrolle.

Warum wir zurück in den alten Film rutschen

Was wir aber beachten müssen: Auch wenn ich die Entscheidung treffen kann, okay, ich gehe jetzt in einen anderen Film, arbeitet unser Gehirn in Automatismen. Wir driften langsam wieder weg und werden irgendwann wach und merken, dass wir wieder im alten Film sitzen. Das heißt, unser Gehirn spielt uns diese Befürchtungen von allein vor. Genau deshalb braucht es Bewusstheit und Übung, um immer wieder in den gewünschten Film zu wechseln.

Wie du den inneren Film bewusst wechselst und nicht in den alten zurückrutschst, beschreibe ich ausführlich in meinem Buch bzw. Hörbuch „Schluss mit Symptomen" → hier ansehen.

Du möchtest lernen, deinen inneren Film bewusst zu wechseln, statt ihn nur zu ertragen? Ich begleite dich in der Onlinetherapie von Bonn aus, deutschlandweit und online. Buch dir hier deinen Termin.

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Wer führt Regie: dein dramatisches Gehirn oder du?

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Dein Haupthandlungsstrang: Warum du einen roten Faden im Alltag brauchst